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Anders Fogh Rasmussen. Der Gigolo der Kriegspolitik Diplomatischer Lord of War – Handlanger der Kriegspolitik aus Dänemark [電子書籍版]

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Anders Fogh Rasmussen. Der Gigolo der Kriegspolitik Diplomatischer Lord of War – Handlanger der Kriegspolitik aus Dänemark [電子書籍版]
Heinz Duthel

644円(税込)

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商品基本情報

  • 著者:   Heinz Duthel
  • 発売日:  2016年06月04日
  • 出版社:  Heinz Duthel
  • 商品番号:  1230001160765
  • 言語:  German

商品説明

Anders Fogh Rasmussen. Der Gigolo der Kriegspolitik
Diplomatischer Lord of War – Handlanger der Kriegspolitik aus Dänemark


 

Anders Fogh Rasmussen stellte anscheinend die vier Regeln auf:

    1.     Lass dich niemals von deiner eigenen Ware anschießen.

    1.     Habe immer einen todsicheren Plan, um bezahlt zu werden.

    1.     Nimm niemals selbst eine Waffe in die Hand und schließe dich deinen Kunden an.

    1.     Ziehe niemals in den Krieg, besonders nicht mit dir selbst.

Anders Fogh Rasmussen
Venstre (Dänemark)
NATO
Goldman Sachs
Det Konservative Folkeparti
Frank Grevil
Atlantic Council
George W. Bush
Barack Obama
Petro Poroschenko
Orden der Freiheit (Ukraine)
Krieg in der Ukraine seit 2014
Sicherheitspolitik
Transatlantisch
Europäische Union
A. P. Møller-Mærsk
Mærsk Line
Minsk II
Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa
Micheil Saakaschwili
Aivaras Abromavičius
Natalija Jaresko
Mockumentary
Männliche Prostitution
House of Boys
Ein Mann für gewisse Stunden
Eintänzer
Lord of War ? Händler des Todes
Waffenhandel
Libyen
Wiktor Anatoljewitsch But
Baptisten
Sicherheitsrat der Vereinten Nationen
Waffenexport

 

Ministerpräsident von Dänemark und von 1998 bis 2009 Vorsitzender der Venstre-Partei. Von 2009 bis 2014 war er Generalsekretär der NATO. Seit 2015 arbeitet Rasmussen als Berater für Goldman Sachs. Im Golfkrieg 2003 unterstützte die Regierung Fogh Rasmussen die USA und entsandte ein dänisches Kontingent in den Irak. Wie in anderen europäischen Staaten war dieser Krieg auch in Dänemark sehr umstritten. Im März 2003 stellte Rasmussen als einen Grund der Unterstützung der Militärintervention dar, dass Irak Massenvernichtungswaffen habe: ?Der Irak hat Massenvernichtungswaffen. Das ist nichts, was wir nur glauben. Wir wissen es. Der Irak hat selbst zugegeben, dass er Senfgas, Nervengas und Anthrax (Milzbrand) besitzt, aber Saddam will keine Ruhe geben. Er will uns nicht sagen, wo und wie die Waffen vernichtet wurden. Wir wissen es von den UN-Inspektoren und deshalb gibt es für mich keinen Zweifel.“ Rasmussen bestritt, dass die Annahme von Massenvernichtungswaffen Grund für den Kriegseintritt Dänemarks gewesen sei. Der Antrag der Regierung vom März 2003 an das Parlament, dem Kriegseinsatz zuzustimmen, erwähnt Massenvernichtungswaffen jedoch zehn Mal. Rasmussen soll vor dem 18. März 2003 vom eigenen Auslandsgeheimdienst gewusst haben, dass es keine Beweise für Massenvernichtungswaffen gebe. Golfkrieg, Misshandlung von Kriegsgefangenen. Im Nachhinein stellte sich die Frage nach der Rolle von Premier Rasmussen und seiner Regierung hinsichtlich der Informationspolitik und der Mitschuld dänischer Soldaten an der Misshandlung von Kriegsgefangenen. Rasmussen habe die Folter verheimlicht. Ein ehemaliger zentraler Berater des Weißen Hauses, Damon Wilson, später Vizedirektor des Think Tanks Atlantic Council, äußerte, er sei NATO-Generalsekretär geworden, weil er die USA im Irak unterstützte. George W. Bush persönlich habe bei seinem Nachfolger Barack Obama zugunsten des Dänen interveniert. Bei seinem Besuch in Kiew am 7. August 2014, bei dem er mit dem ukrainischen Freiheitsorden ausgezeichnet wurde, stärkte er der ukrainischen Regierung im Konflikt mit Russland demonstrativ den Rücken. ?Die Nato steht bereit, die Ukraine zu unterstützen“. Ab dem 1. Oktober 2014 folgte ihm der frühere norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg als NATO-Generalsekretär. Am selben Tag gab Rasmussen die Gründung seiner Agentur Rasmussen Global bekannt, die Beratung zu den Themen Sicherheitspolitik, transatlantische Beziehungen, Europäische Union und wirtschaftspolitische Entwicklung anbieten wird. Außerdem schreibe er an einem Buch über seine weltpolitischen Ansichten. Auf der Jahresversammlung des Konzerns A. P. Møller-Mærsk am 31. März 2014 in Kopenhagen, wurde Rasmussen zum Direktor des Logistik-Unternehmens Maersk Line ernannt. Mit Maersk Containern und Schiffen werden auch Waffentransporte durchgeführt. Zugleich wurde eine neue Zusammenarbeit zwischen dem Konzern und der NATO für die globalen Truppenbewegungen (Mali, Zentralafrikanische Republik, Baltikum) angekündigt.Nach dem umstrittenen Einstieg der US-Investmentbank Goldman Sachs beim staatlichen dänischen Versorger Dong Energy mit 19 Prozent und dem Erhalt von wichtigen Vetorechten, wurde Rasmussen 2015 als Berater für die Bank angeworben. Am 28. Mai 2016 ernannte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko Rasmussen per Erlass zu seinem Berater, die prowestliche ukrainische Führung strebt eine Annäherung an die EU und NATO an. Rasmussen schrieb in einem Facebook-Post, dass sich für „größtmögliche Sicherheit und Reformen in der Ukraine“ einsetzen wolle, auch im Kampf gegen die Korruption.[42] Zum Zeitpunkt seiner Ernennung steckte der Friedensprozess für den Osten der Ukraine fest und die Kämpfe zwischen Armee und Separatisten flammen immer wieder auf. Separatisten im Gebiet Luhansk warfen dem Militär vor, ungeachtet des Minsker Friedensplans Kriegsgerät im Frontbereich zu verlegen und am 27. Mai 2015 war eine OSZE-Beobachterpatrouille beschossen worden.[43] Zu Rasmussens Ernennung erklärte der stellvertretende Leiter des Verteidigungsausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus): „Das ist natürlich zu einem großen Teil eine Geste, aber es ist eine Geste… Und es ist eine feindliche Geste.“ Konstantin Kossatschow, Chef des Auswärtigen Ausschusses im Oberhaus des Parlaments nannte Rasmussens Ernennung eine ?protzige Show“ ohne ?militärische oder auch praktischen Zweck“. Er verglich es mit der Ernennung des ehemaligen Präsidenten Georgiens Michail Saakaschwili zum Gouverneur im südukrainischen Gebiet Odessa und andere Ausländer wie Wirtschaftsminister Aivaras Abromavičius (aus Litauen) und der Finanzministerin Natalija Jaresko (aus den USA).

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